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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelMemories of migration(s) in school
ParalleltitelErinnerungen an Migration(en) in Schulen
Autoren ;
OriginalveröffentlichungJournal for educational research online 8 (2016) 3, S. 122-141
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Schulbuch; Geschichtsunterricht; Geografieunterricht; Migration; Repräsentation; Erinnerung; Schüler; Partizipation; Migrationshintergrund; Wahrnehmung; Migrant; Schulbuchforschung; Inhaltsanalyse; Österreich
TeildisziplinSchulpädagogik
Fachdidaktik/sozialkundlich-philosophische Fächer
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1866-6671
SpracheEnglisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Englisch):History textbooks are often perceived as “national biographies” (Lozic & Hintermann, 2010, p. 33) of a country and are thus connected with issues of identity, belonging, and representations of us and them. This article focuses on the question of how pupils perceive the representations of migration in their textbooks. Drawing on evidence from eight selected school classes in Austria, it analyzes and challenges the role of school textbooks as sites of collective memories. Through the active participation of pupils in school-based workshops and the inclusion of multiple perspectives, such as forms of representation in textbooks, pupils’ family backgrounds, and classroom dynamics, in the analysis, the article identifies different ways pupils perceive and remember migration. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):Geschichtsschulbücher werden häufig als „nationale Biographien“ (Lozic & Hintermann, 2010, p. 33, own translation) der entsprechenden Staaten wahrgenommen und sind dadurch verbunden mit Fragen nach Identität, Zugehörigkeit, sowie der Repräsentation von wir und den Anderen. In diesem Artikel liegt die Konzentration auf der Migrationsgeschichte nach und von Österreich und auf der Frage, wie SchülerInnen die Repräsentation von Migrationsgeschichte wahrnehmen. Durch die Untersuchung von acht Schulklassen in Österreich wird die Rolle der Schulbücher als kollektive Erinnerungsorte analysiert und hinterfragt. Durch das aktive Miteinbeziehen der SchülerInnen in das Forschungsprojekt und die Beachtung unterschiedlicher Perspektiven und Kontexte bei der Analyse, wie beispielsweise der Repräsentation von Migration in Schulbüchern, den familiären Hintergründen der SchülerInnen, sowie der Dynamiken im Klassenzimmer, identifizieren wir unterschiedliche Wege, wie SchülerInnen Migration(en) wahrnehmen und erinnern. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftJournal for educational research online Jahr: 2016
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am14.02.2017
Empfohlene ZitierungÜllen, Sanda; Markom, Christa: Memories of migration(s) in school - In: Journal for educational research online 8 (2016) 3, S. 122-141 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-128091
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